Seelentherapie
Kommst du manchmal mit der Welt nicht klar, weil du sie nicht verstehst?
Und du denkst, daxdf du nichts tun kannst, auch wenn du alles xe4ndern willst?
Mxf6chtest du dir mit Seife den Mund ausspxfcl’n,
wenn du merkst, dass du dich selbst belxfcgst?
Macht es dich krank einfach nur daneben zu steh’n und diese Heuchelei zu seh’n,
weil du dir alleine keine Chance gibst, gegen den Strom zu schwimmen?
So ganz alleine bist du nicht, weil es auch mir genauso geht.
Los, wir verbxfcnden uns gegen alles, was uns nervt,
gegen die ganze Dummheit, die uns stxe4ndig widerfxe4hrt,
gegen Oberflxe4chlichkeit und leeres Geschwxe4tz
und die Langeweile, die uns Stxfcck fxfcr Stxfcck zersetzt.
Alles, was wir brauchen, ist Liebe auf Rezept.
Gib’ mir dein Vertrauen und halt dich an mir fest.
Wir kurieren uns gegenseitig, so gut wie’s eben geht,
legen uns auf eine Couch und machen’s uns bequem.
Hier ist die Oase, die man immer wieder sucht,
auf der Reise durch die Wxfcste, durch die jeder von uns muss.
Wir erzxe4hl’n von unseren Sorgen, unserer Trauer und der Wut,
geniexdfen dieses Rollenspiel und hxf6ren uns gut zu.
Ich heile dich, wenn du mir dein Herz schenkst.
Und du heilst mich, wenn ich in deinen Armen bin.
Wir tauchen in unsere Seelen ein und wxfchlen dort nach Dreck.
Wir ziehen uns voreinander aus und brauchen kein Versteck.
Wir deuten unsere Trxe4ume in unserer Therapie
und arbeiten mit uns an unserem Selbstwertgefxfchl.
Machen uns zu unseren Eltern, zum Teufel oder Gott.
Wir lassen alle unsre Lxfcste und Launen an uns aus.
Ich heile dich, wenn du mir dein Herz schenkst.
Und du heilst mich, wenn ich in deinen Armen bin.
In unsrer Seelentherapie sind wir Doktor und Patient.
